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Kondenswasser in den Anpasstöpfen, das killt jede EME-Anlage. 27. November 2011

Posted by tomzurk in Allgemein.
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Meine beiden 2 x 10 Element Wimo-Kreuzyagis sind über 2 Wimo-Anpasstöpfe zusammengeschaltet. Und bekanntlich bleiben Provisorien länger in Betrieb als ursprünglich geplant. Und damit blieben auch die beiden Anpasstöpfe im Freien. Wie auch in der Beschreibung klar und deutlich geschrieben steht, kann sich in den Anpasstöpfen durch die Temperatur-Unterschiede Wasser ansammeln. Was beim Empfangen gar nicht auffällt, aber beim Senden ganz langsam zu einem grausamen Stehwellenverhältnis führt. Schätze, das Wasser beginnt zu kochen, und wird dabei immer stärker leitend. Irgendwann schaltet sich die Endstufe wegen zu hohem SWR ab. Oder stirbt.  So wie meine alte Röhrenendstufe.

Die beiden Anpasstöpfe zur Zusammenschaltung der beiden Kreuzyagi-Antennen, getrennt in horizontal und vertikal

Hier die WIMO-Beschreibung zum Nachlesen, beinhaltet die Details zum Setzen der nötigen Belüftungs-Bohrungen: anpass.pdf.

Mein Schwager und mein Bruder helfen mir beim Umlegen des Mastes, schon nach kurzer Zeit steht die Anlage wieder. Zahlreiche Stationen sind hörbar, und es gelingen auf Anhieb einige schöne QSOs, mit einem SWR besser als 1 : 1,2 an der (von Chris, OE6LCF ausgeborgten) RM VLA200 – Endstufe mit knapp 400 Watt PEP. Das MoonBouncen funktioniert endlich wieder – und ich schlafe wieder besser 😉

 

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