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Stationsaufbau OE6V 2nd EME Activity – 10.09.2015 27. September 2015

Posted by tomzurk in Allgemein.
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Wir treffen uns um etwa 09:30 loc. im Weingarten. In aller Ruhe bauen Werner und ich die Station auf. Das Wetter ist bestens, die Sicht gut.

Die Ausrichtung des H-Trägers und der Booms dauert etwas. Alles nicht so wichtig beim VHF-Contest, aber bei EME ... wollen wir kein dB verschenken.

Die genaue Ausrichtung des H-Trägers und der Booms dauert etwas. Alles nicht so wichtig beim VHF-Contest, aber bei EME … wollen wir kein dB verschenken. Der vorhandene Az/El-Rotor dreht nur von 0° bis 360°, und wir legen diesen Endpunkt nach Norden.

Eine ziemliche Ladung an Geräten im Shack ist aufzubauen und in Betrieb zu nehmen.

Wir sind gerade dabei, die digitale ARSUSB-Rotorsteuerung abzugleichen, als wir Besuch bekommen: Gerhard, OE6RDD hat Drago, S59A mitgebracht. Drago ist ein sehr erfahrener Funkamateur – hat an DXpeditionen teilgenommen, betreibt zu Hause eine sehr große Contest-Station und hat mit seinem Team auch weltweite Contests gewonnen. Gerhard und ich haben Drago vor einiger Zeit zu Hause besucht, sein 160m Contest Rig unter dem Call S51V:  3 Arbeitsplätze, eine 27 Meter hohe 4-Square zum Senden, angespeist über 350 Meter 7/8-Zoll Koax, mehrere schaltbare Beverages mit jeweils hunderten Meter Länge zum Empfangen, und eine seeeehr große Endstufe. Ein Youtube-Video dazu gibt es hier:  https://www.youtube.com/watch?v=VC3efF8FQ6o

Drago, rechts im Bild, hier beim gemeinsamen Tüfteln und Problemlösen.

Drago, rechts im Bild, hier beim gemeinsamen Tüfteln.

 

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Unsere Sichtmarken zur Azimuth-Ausrichtung der Antenne. Die 0° und 90° Elevation können wir mit der Wasserwaage herstellen und abgleichen, aber die Azimuth-Ausrichtung mit Kompass ist mir zu ungenau.

Mit Google Earth habe ich die Azimuth-Werte sichtbarer Orientierungspunkte für die Antennenanlage ermittelt.

Google Earth beinhaltet die nötiegn Werkzeuge zum Messen von Azimuth (und Distanz)

Google Earth beinhaltet die nötiegn Werkzeuge zum Messen von Azimuth (und Distanz). Zur Plausibilitätskontrolle und für den Fall schlechter Sicht sind es zwei unterschiedlich weit entfernte.

  • Kirche Straden = 74,8° und 5.51 km Distanz
  • ORS-Sendemast Hochstraden, Stradnerkogel = 59,7° und 11,56 km Distanz.

Ich stelle den Rotor auf knapp 60° Azimuth, und dann drehen wir der Einfachheit halber mit eingezogenem Pnauatikmasten das ganze Antennengestell, während wir über die Booms den Sender Hochstraden anvisieren. Perfekt.

Stilvoller Verletzungsschutz an den eingeschlagenen Eisenstangen ...

Die Steckeisen zur Sicherung des Mastens werden wieder in den Boden eingeschlagen, und der stil-echte Verletzungsschutz in Form leerer Weinflaschen wieder angebracht – fertig.

 

Die ersten Signale vom Mond kommen herein. Und es ist Nachmittag geworden.

Die ersten Signale vom Mond kommen herein. Und es ist inzwischen Nachmittag geworden.

Wie nähern uns jetzt in großen Schritten dem Klarstand, der Betriebsbereitschaft der Anlage.

Thomas, OE6TZE - Drago, S59A - Harald, OE6GC - Werner, OE6FNG

Thomas, OE6TZE — Drago, S59A — zu Besuch Harald, OE6GC — Werner, OE6FNG. Hinter der Kamera: Gerhard, OE6RDD

Wieder einiges ausgetüftelt, ein paar Erfahrungen gesammelt, dazugelernt. Im Gegensatz zur ersten OE6V-EME-Aktivität habe ich diesmal volles Vertrauen zur genauen Antennenausrichtung.

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